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© by Gabi Nitschke / Okt. 2008

Überlegung : AKITA


Bevor man sich einen Akita ins Haus holt, sollte man sich über die Rasse gut informieren und sich den Züchter gut raussuchen.

Als erstes darf man sich von dem teddyhaften Aussehen nicht verleiten lassen, sondern man sollte sich mit den negativen , aber auch positiven Eigenschaften des Akitas auseinandersetzen.
Es gibt nur zweierlei Sorten Menschen, nämlich diese:

Einmal Akita immer Akita ODER nie wieder.





Zur ersten Sorte gehören wir!
Da wir einen Rüden besitzen, möchte ich über diese berichten.
Die Rüden haben ein starkes Dominazverhalten gegenüber anderen Hunden und sind meistens zu einer Auseinandersetzung bereit.
Hier sollte man seinen Hund soweit erziehen, dass er bei Begegnungen mit anderen Hunden ruhig bleibt und sich auf Kommando hinsetzt. Mit Übung ist das gut zu erreichen.

Bei einem Akita muss man viel Konsequenz, Geduld und  Liebe in der Erziehung einsetzen. Das ist für die nächsten 10-14 Jahre ein MUSS.

Ausserdem muss man bedenken, dass es Jäger sind und zwar sehr gute Jäger.
Freilauf sollte man nur gewähren , wenn der Akita auf Abruf hört und das ist harte Arbeit.
Mit viel Zeit und Geduld kann man es aber in den Griff bekommen.

Der Akita ist gegenüber fremden Menschen zurückhaltend, aber der Familie und Freunde gegenüber sehr freundlich und treu.
Er ist ein super Begleiter und ein guter Wächter.
Kann man sich mit diesen Punkten arrangieren, so ist der Akita der perfekte Hund.


 
Hundegedichte
Mein lieber Hund................ Ich möcht' einmal danken, dass ich dich hab und dass dir der Schöpfer soviel Treue mitgab, soviel Liebe ins Herz und in die Augen gelegt, das hat mich an dir schon immer bewegt. Drum sag ich dir heute: Auch in der Not Teil' ich mit dir mein letztes Stück Brot, und anstelle der Menschen Hader und Zank ist mir gewiss dein ewiger Dank! Geleit' ich dich einmal zur ewigen Ruh', und drück deine treuen Augen dir zu, dann halt ich still inne und schäme mich nicht, wenn Tränen mir rinnen übers Gesicht... Und manchmal, da schau ich zum Himmel empor, glaub', dich bellen zu hören, und stelle mir vor: so, wie ich an ihn - denkt auch er immerdar an seine Familie auf Erden, wo so glücklich er war. Du lebst in mir fort - bis die Spuren verweh'n Und jemand dereinst an meinem Grabe wird steh'n (unbekannt)
 
Viel Spaß auf dieser Seite und wir hoffen, Interesse für diese Rassen geweckt zu haben!